Symbolbild: Erste Hilfe für Kinder mit schweren Lasten – langsam zurück in eine gesunde Entwicklung. Die Schnecke gestaltete Riana.
Traumapädagogik hilft im Umgang mit Verhaltensmustern, die nach schwerwiegenden Ereignissen auftreten können. Oft werden diese in der Schule sichtbar:
- Schüler*innen können sich schlecht konzentrieren oder sie können ihr Leistungspotenzial nicht abrufen.
- Sie sind in dieser Phase schnell erregbar und geraten dadurch in Konflikte mit ihren Mitschüler*innen.
- Die Kinder/Jugendlichen werden leicht von Gefühlen überwältigt wie Angst, Wut und Verzweiflung.
- Sie haben Schwierigkeiten, sich in den schulischen Alltag einzufügen.
- Sie haben auffällige oder häufige Fehlzeiten.
Das Angebot soll dann
• Traumastress verringern,
• Symptome erklären und einordnen,
• Ängste reduzieren,
• Ressourcen (re)aktivieren,
• Selbstwirksamkeit stärken,
• Wartezeiten auf Therapieplätze überbrücken,
• Fachkräfte im Umgang mit Traumafolgen unterstützen.
Durch die Stabilisierung mit traumapädagogischen Methoden kann die Teilnahme am Unterricht und die persönliche Entwicklung der Betroffenen verbessert werden.
Wir unterliegen der Schweigepflicht und geben Inhalte der Arbeit nicht an Dritte weiter.
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Ursula Jurende
Josef-Frank-Straße 1
86637 Wertingen